Die kleine Kirchenanlage, Baujahr 1974, liegt in einem Wohngebiet im Münchner Westen. Von der Straße leicht zurückversetzt bildet die winkelförmige Anlage einen Kirchplatz.
Hier befindet sich der präzise Rechteckkörper des Erweiterungsbaues. Mit dem Gemeindesaal entsteht ein neues „Schaufenster“ der Gemeinde nach Außen, sowie ein Raumangebot das sich unmittelbar zu dem inneren Platz öffnet.
Das Volumen besteht aus einem 80 m² großen und 3,50 m hohen Raum.
Das Thema der horizontalen Schichtung der Sichtbetonkirche wird vom neuen Erweiterungsbau aufgenommen und durch die geschlossene Attika aus Sichtbeton und das 3-seitig umlaufende Fassadenband in eine eigenständige Architektursprache umgesetzt.

Carolinenkirche, Gemeindesaal
Bruttogeschossfläche: 200qm
Baukosten: 290.000 Euro
München
2003

Die kleine Kirchenanlage, Baujahr 1974, liegt in einem Wohngebiet im Münchner Westen. Von der Straße leicht zurückversetzt bildet die winkelförmige Anlage einen Kirchplatz.
Hier befindet sich der präzise Rechteckkörper des Erweiterungsbaues. Mit dem Gemeindesaal entsteht ein neues „Schaufenster“ der Gemeinde nach Außen, sowie ein Raumangebot das sich unmittelbar zu dem inneren Platz öffnet.
Das Volumen besteht aus einem 80 m² großen und 3,50 m hohen Raum.
Das Thema der horizontalen Schichtung der Sichtbetonkirche wird vom neuen Erweiterungsbau aufgenommen und durch die geschlossene Attika aus Sichtbeton und das 3-seitig umlaufende Fassadenband in eine eigenständige Architektursprache umgesetzt. weiterlesen …

Die kleine Kirchenanlage, Baujahr 1974, liegt in einem Wohngebiet im Münchner Westen. Von der Straße leicht zurückversetzt bildet die winkelförmige Anlage einen Kirchplatz.
Hier befindet sich der präzise Rechteckkörper des Erweiterungsbaues. Mit dem Gemeindesaal entsteht ein neues „Schaufenster“ der Gemeinde nach Außen, sowie ein Raumangebot das sich unmittelbar zu dem inneren Platz öffnet.
Das Volumen besteht aus einem 80 m² großen und 3,50 m hohen Raum.
Das Thema der horizontalen Schichtung der Sichtbetonkirche wird vom neuen Erweiterungsbau aufgenommen und durch die geschlossene Attika aus Sichtbeton und das 3-seitig umlaufende Fassadenband in eine eigenständige Architektursprache umgesetzt.

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