Schon von weitem ist der Kirchturm der Kirche St. Ursula der Gemeinde Dentlein am Forst
sichtbar. Sie markiert seit dem 15.Jahrhundert das gesellschaftliche und christliche Zentrum
des Dorfes, an dem, mit dem neuen Gemeindehaus, das Gemeindeleben wieder an einem
Ort vereinigt werden soll.
Der weitläufige Außenraum fordert eine städtebauliche Lösung, die den Raum sinnvoll gliedert
und strukturiert. Durch die Setzung des neuen Baukörpers werden gut proportionierte
Außenräume geschaffen, die dem gemeinschaftlichen Leben um das neue Haus herum differenzierte
Räume für unterschiedliche Nutzungen bietet.
Der großzügige Garten südlich und östlich des Gemeindehauses bietet viel Raum für zukünftige
Kirchen- oder Dorffeste und sportliche Aktivitäten der Gemeindejugend in unmittelbarer
Nähe zur Kirche.
Der Kirchenvorplatz, der sich zu den drei Hauptzugängen der Kirche öffnet, wird zum Empfangsraum
des neuen Gemeindezentrums. Das Gemeindehaus erhält hier eine großzügige
Verglasung, die den Besucher einladend in Empfang nimmt.
Im Zentrum des Gebäudes befindet sich das Foyer, das auf einer Höhe mit dem Kirchenvorplatz
liegt. Sie eröffnen einen gerahmten Blick.
Grossflächig öffenbare Elemente sind zum Garten und den Terrassenbereichen hin angeordnet.
Die Fassade aus zweischaligem Sichtziegelmauerwerk wirkt feingliedrig und lebendig und
steht gleichzeitig über grossflächige Wandscheiben für Ruhe und Identität zum Ort.
Alle Bereiche des Hauses befinden sich auf einer Ebene und sind barrierefrei mit dem Außenbereich
verbunden. Die Räume für Jugendarbeit und der Gemeindesaal bilden die zwei Pole
des Gemeindehauses, die über das Foyer miteinander verbunden sind.
Zentral im Foyerbereich liegt die Küche, die großzügig geöffnet werden kann. Sie ist als Treffpunkt
für die offene Gemeindearbeit oder bei Festen auch als Theke nutzbar.
Gemeindesaal, Gemeinderaum und das Foyer sind durch ein flexibles Trennwandsystem zu
einem Raum zu verbinden. Alle Räume werden durch Oberlichter und großflächige Fenster
gut belichtet.

Gemeindehaus in Dentlein
Eingeladener
Realisierungswettbewerb
2. Preis
Bruttogeschossfläche: 300qm
Baukosten: 1 Mio Euro
Dentlein
2011

Schon von weitem ist der Kirchturm der Kirche St. Ursula der Gemeinde Dentlein am Forst sichtbar. Sie markiert seit dem 15.Jahrhundert das gesellschaftliche und christliche Zentrum des Dorfes, an dem, mit dem neuen Gemeindehaus, das Gemeindeleben wieder an einem Ort vereinigt werden soll.
Der weitläufige Außenraum fordert eine städtebauliche Lösung, die den Raum sinnvoll gliedert und strukturiert. Durch die Setzung des neuen Baukörpers werden gut proportionierte Außenräume geschaffen, die dem gemeinschaftlichen Leben um das neue Haus herum differenzierte Räume für unterschiedliche Nutzungen bietet. weiterlesen …

Schon von weitem ist der Kirchturm der Kirche St. Ursula der Gemeinde Dentlein am Forst
sichtbar. Sie markiert seit dem 15.Jahrhundert das gesellschaftliche und christliche Zentrum
des Dorfes, an dem, mit dem neuen Gemeindehaus, das Gemeindeleben wieder an einem
Ort vereinigt werden soll.
Der weitläufige Außenraum fordert eine städtebauliche Lösung, die den Raum sinnvoll gliedert
und strukturiert. Durch die Setzung des neuen Baukörpers werden gut proportionierte
Außenräume geschaffen, die dem gemeinschaftlichen Leben um das neue Haus herum differenzierte
Räume für unterschiedliche Nutzungen bietet.
Der großzügige Garten südlich und östlich des Gemeindehauses bietet viel Raum für zukünftige
Kirchen- oder Dorffeste und sportliche Aktivitäten der Gemeindejugend in unmittelbarer
Nähe zur Kirche.
Der Kirchenvorplatz, der sich zu den drei Hauptzugängen der Kirche öffnet, wird zum Empfangsraum
des neuen Gemeindezentrums. Das Gemeindehaus erhält hier eine großzügige
Verglasung, die den Besucher einladend in Empfang nimmt.
Im Zentrum des Gebäudes befindet sich das Foyer, das auf einer Höhe mit dem Kirchenvorplatz
liegt. Sie eröffnen einen gerahmten Blick.
Grossflächig öffenbare Elemente sind zum Garten und den Terrassenbereichen hin angeordnet.
Die Fassade aus zweischaligem Sichtziegelmauerwerk wirkt feingliedrig und lebendig und
steht gleichzeitig über grossflächige Wandscheiben für Ruhe und Identität zum Ort.
Alle Bereiche des Hauses befinden sich auf einer Ebene und sind barrierefrei mit dem Außenbereich
verbunden. Die Räume für Jugendarbeit und der Gemeindesaal bilden die zwei Pole
des Gemeindehauses, die über das Foyer miteinander verbunden sind.
Zentral im Foyerbereich liegt die Küche, die großzügig geöffnet werden kann. Sie ist als Treffpunkt
für die offene Gemeindearbeit oder bei Festen auch als Theke nutzbar.
Gemeindesaal, Gemeinderaum und das Foyer sind durch ein flexibles Trennwandsystem zu
einem Raum zu verbinden. Alle Räume werden durch Oberlichter und großflächige Fenster
gut belichtet.

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